Manch einer kennt es, kaum ist der Nintendo 3DS oder die Wii einige Wochen alt, schon spinnt der Controller, der Touchpen oder im worst case das Gerät selbst. Oftmals trifft den Gamer gar keine Schuld, idealerweise handelt es sich um einen Garantiefall. Also stiefelt man direkt zum nächsten Media Markt oder schreibt den jeweiligen Onlineshop an. Eigentlich ganz einfach, nur können die oft gar nicht helfen.
Stattdessen schickt die Filiale oder der Verkäufer das Gerät weiter an Nintendo, zur Reparatur. Bloß dauert es oft mehrere Wochen, bis man etwa seinen Handheld wieder in selbiger hält. Zwar dauert es meist nur wenige Minuten, um etwa einen Pixelfehler zu beheben, nur lässt sich Nintendo dabei alles andere als hetzen. Offenbar hat das japanische Unternehmen sehr viel zu tun oder kann es sich erlauben – oder beides.
Dafür können Kunden direkt online einsehen, wie viel die Reparatur wahrscheinlich kosten wird, wenn es sich um keinen Garantiefall handeln sollte, zuzüglich der Versandkosten. Was unter die 12- bzw. 24-monatige Garantie fällt, lässt sich ebenfalls der offiziellen Webseite entnehmen. So findet man etwa schnell heraus, dass Nintendo nur kostenlos reparieren wird, wenn kein Eigenverschulden vorliegt. Wer also mit dem 3DS in die Badewanne steigt, darf ordentlich zahlen oder zumindest eine verflucht gute Ausrede erfinden.
Anstatt die Verkaufsfiliale aufzusuchen oder den Onlineshop anzuschreiben, können Spieler selbst die Initiative ergreifen und das defekte Gerät an Nintendo zur Reparatur schicken. Nichts anderes würde etwa der Media Markt machen, nur dauert es eventuell sogar länger. Wem nur der Touchpen oder die Ladestation für den 3DS verloren gegangen ist, darf bei Nintendo auch ein entsprechendes Ersatzteil bestellen.
Zu beachten ist jedoch folgendes: Die obigen Absätze beziehen sich allein auf aktuelle Konsolen wie den 3DS, die Nintendo Wii und allenfalls noch den alten DS. Für ältere Spielkonsolen bietet das Unternehmen oft gar keinen Reparaturservice mehr an. So findet sich auf der offiziellen Webseite etwa noch die Unterseite zum SNES, jedoch lässt sich dieser nicht mehr von Nintendo reparieren. Auch Ersatzteile suchen nostalgische Zocker wohl besser bei eBay oder auf dem nächstbesten Flohmarkt.
Endlich erscheint mit dem X360Key Chip für die Xbox360 Phat und Slim Variante eine Lösung die es ermöglicht Spiele direkt von der Festplatte zu starten. Und das beste: Der Xkey360 wird gesteckt und nicht gelötet. Das garantiert einen einfachen Einbau. Neben dem Chip und der Konsole wird noch eine USB Festplatte benötigt. Auf dieser werden dann die Games abgespeichert. Bedient wird das ganze mittels eines kleinen LCD Displays.
Hier die komplette Feature Liste:
- User friendly: intuitive interface, no soldering required
- Compatible with both Fat and Slim models
- Supports most Xbox 360 and Xbox 1 games
- Supports most file systems, including NTFS, EXT2/3/4, and Mac OS X Extended
- High speed USB2 interface
- Stylish USB control pad for selecting games and controlling your x360key
- Powerful embedded Linux system running from Micro SD card (included)
- Linux firmware fully updatable from USB media
- FPGA fully updatable from USB media via built-in, in-system JTAG programming
- Recovery mode – it is always possible to recover from a bad flash
- No drive flashing or JTAG hack required
- AP25 protection emulation
Pass-through mode. (Use your Xbox 360 in “normal mode”)
Die R4 Karte für Nintendo Handheld Konsolen ist jetzt bei Activated24.com erhältlich. Aktuell zum Sonderpreis von nur 9,99 EUR zzgl. Versandkosten. Mittels des Moduls kann man seine DS, DS-Lite oder DSi Konsole zu einem wahren Mutlimediawunder ausbauen. Neben dem abspielen von Homebrew Spielen und Programmen können mittels eines Mediaplayers auch Filme und Musik genutzt werden.
Die neue Entwicklung im Bereich Spielkonsolen stellt Microsoft mit der Xbox360, dem Nachfolgermodell der Xbox. Die Xbox360 kam im November 2005 zuerst in den USA auf den Markt, im Dezember dann auch in Europa und Japan. Die Xbox360 ist die Weiterentwicklung der Xbox und bietet damit viele neue Möglichkeiten.
Als man 2005 auf das Nachfolgemodell der Xbox wartete war noch nicht klar, wie die neue Xbox einmal heißen sollte. Zunächst war von der Xbox2 die Rede doch Ende 2005 kam sie dann schließlich doch mit dem Namen Xbox360 auf die Weltmärkte.
Seit 2007 gibt es das Modell Xbox360 Elite, eine schwarze Version der Xbox360, die zusätzlich eine 120GB Festplatte beinhaltet und ein Headset, sowie eine Netzwerkkabel. Mit der Xbox360 kann man auch Online im Mehrspielermodus spielen, was sie zu einer sehr interessanten Spielkonsole macht.
Das Spiel „Call of Duty“, ein Shootergame, kann dadurch auf der Onlineplattform Xbox Live auch mit mehreren Leuten zusammen beziehungsweise gegen die Gegenspieler, gespielt werden, was das Spiel noch um einiges spannender macht. Für die Xbox360 gibt es unzählige verschiedene Spiele, die auch oft eine Mehrspielerfunktion auf der Onlineplattform bieten. Es gibt jede Art von Spiel, darunter gehören zum Beispiel Rollenspiele wie „The Elder of Srolls: Oblivion“ oder Sportspiele und Shootergames.
Zusätzlich zu der Onlinefunktion bietet die Xbox360 natürlich weiterhin eine sehr gute Grafik. Trotzdem gab es mit der Xbox360 bei ihrer Einführung auf den Markt Ende 2005 noch viele Probleme. Die Lüftung der Xbox sowie das DVD-Laufwerk waren sehr laut und hatten eine sehr hohe Leistungsaufnahme von über 150 Watt. Bis 2006 konnten diese Probleme jedoch verbessert werden und die Lautstärke der Xbox 360 wurde geringer auch die Leistungsaufnahme wurde auf 100 Watt reduziert. Ein weiteres Problem der Xbox war, das sie schnell überhitze und nach etwa 3 Jahren Betriebszeit oft derselbe Hardwarefahler auftrat. Als Reaktion setze Microsoft die Garantiezeit der Xbox360 von 2 auf 3 Jahre und versicherte die zuvor entstanden selbst bezahlten Reparaturarbeiten zurück zu erstatten.
Spielkonsolen sind in unserer Zeit immer alltäglicher geworden und fast jeder Haushalt besitzt mindestens eine. Es gibt viele Spiele und so ist der Zeitvertreib mit der Spielkonsole eine gute Möglichkeit den Alltag zu verschönern. Jedoch haben wir heutzutage schon fast alles an Spielen gesehen und es wird immer schwerer den Kunden zu beigeistern. Abwechslung muss her!
Diese brachte der japanische Hersteller Nintendo mit der einer neuen Generation von Spielkonsolen mit der Nintendo Wii auf den Markt. Diese ist seid 2006 auf dem deutschen Markt erhältlich. Das revolutionäre an der Wii ist wohl die neue, besondere Art der Steuerung. Bei der Wii müssen nicht wie zuvor Knöpfe auf dem Kontroller gedrückt werden um zu spielen, durch die Bewegung der Kontroller selbst ist nun eine Steuerung im Spiel möglich.
Dieser neue Kontroller ist kabellos und funktioniert via Bluetooth. Durch das Bluetoothsignal registriert die Spielkonsole die Position des Kontrollers im Raum welche dann ins Spiel, in die Bewegung der Spielfigur oder Gegenständen etc umgesetzt wird.
Durch diese Eigenschaft der Wii, entwickeln sich viele neue Spielmöglichkeiten. So zum Bespiel das Konsolenspiel Wii Sports, mit dem durch die Wii und die speziellen Kontroller verschiedene Sportarten aktiv nachgespielt werden können, was zum einen viel Spaß bringt aber zum anderen auch eine tolle Möglichkeit für ein kleines Workout vor dem heimischen Ferneseher bietet.
Für die Wii wurden zudem viele Erweiterungen entwickelt. So zum Beispiel das Wii Balance Board, dass viele weitere Spielvarianten bietet. Andererseits gibt es die Wii Tanzmatte auf der man seine Tanzlust beispielsweise mit dem Spiel „Dancing Stage Hottest Party“. Jedoch überzeugt die Nintendo Wii nicht nur mit den neuen Spielmöglichkeiten sondern auch mit einer guten Grafik und mit Onlinefähigkeit.
Die Nintendo Wii steht jedoch in großem Konkurrenzkampf mit zwei weiteren, derzeit führenden stationären Spielkonsolen. Dazu zählt zum einen die Xbox360 des Herstellers Microsoft und zum anderen die neuste PlayStation, die PlayStation3 der japanischen Firma Sony Computer Entertainment. Jedoch erzielt die Wii als großer Verkaufshit zurzeit größere Verkaufszahlen als die Konkurrenz, die jedoch nicht schläft und nur knapp hinter der Nintendo Wii steht.
Spielkonsolen sind für uns alle etwas ganz alltägliches geworden. Sie werden in der Werbung angepriesen und man sieht auch immer mehr Leute zum Beispiel in der Bahn mit einer Spielkonsole spielen. Heute hat fast jeder Haushalt mindestens eine, bestenfalls für jedes Familienmitglied. Für viele ist ein Alltag ohne eine Spielkonsole nicht mehr auszumalen.
Dabei vergessen viele jedoch, dass die Spielkonsolen eine lange Entwicklung mitgemacht haben und dass es noch nicht immer möglich war mit der heutigen 3D-Grafik oder gar online zu spielen. Die Geschichte der Spielkonsolen beginnt mit so genannten Telespielen, da sie direkt an den Fernseher angeschlossen wurden und keine Programme hatten sondern direkt vom Gerät aus gespielt wurden. Die ersten Konsolen waren in den 1970er Jahren die „Magnavox Odyssey“ oder die „Home-Pong“ von Atari.
Die ersten 2D-Spiele kamen Ende der 1970er Jahre bzw. Anfang der 1980er Jahre auf den Markt. Darunter gehörten zum Beispiel die Atari 2600, Philips G7000 oder das Nintendo Color Tv Game 6, der allerdings nur in Japan erschien. Ab 1985 wurde dann die 2D Grafik verbessert, es gab mehr Farben und einen gering größeren Speicher. Zu den Spielkonsolen dieser Zeit gehören das Nintendo Entertainment System (NES), das Sega Master System oder die Spielkonsole Atari 7800.
Anfang der 1990er Jahre wurde die 2D-Grafik dann immer weiter verbessert, die Speicherkapazität wurde vergrößert und es gab schon Ansätze einer 3D-Grafik. Außerdem wurden zu dieser Zeit erstmals CDs als Spielspeichermedium genutzt. Ende der 1990er wurden dann CDs bei allen Spielkonsolen benutzt und sie wurden 3D-fähig. Zu diesen Spielkonsolen zählen zum Beispiel die Nintendo64 oder die erste PlayStation von Sony.
Anfang der 2000er Jahre kommen dann die PlayStaion2, die Xbox oder die GamCube auf den Markt. Heute sind die 3 beliebtesten Spielkonsolen die Xbox 360 von Microsoft, die Wii von Nintendo und die PlayStation3 von Sony, die nun in einem harten Konkurrenzkampf stehen.
Die Zukunft der mobilen Spielkonsolen bringt die japanische Firma Sony mit der Entwicklung der PSP Go auf den Markt. Dieses Modell ist der Nachfolger der PSP (PlayStation Portable) von Sony und bringt einige Neuerungen mit sich.
Die PSP Go verzichtet ganz auf ein Laufwerk und somit sind Spiele nur Online per Internet zu spielen. Neue Spiele kann man sich somit auch nur über den Playstation Store herunter laden. Dies sind zumeist kleine Mini-Spiele für zwischendurch, aber auch UMD-Umsetzungen.
Jedoch lassen sich die PSP-Spiele nicht mehr auf der PSP Go spielen. Dies liegt daran, dass es nun kein Laufwerk mehr gibt, es kann lediglich per Internet gespielt werden. Auch anderes Zubehör, wie den GPS-Empfänger Go Explore oder die Kamera GO Cam lassen sich nicht mehr aufstecken.
Jedoch hat die PSP Go viele Vorteile in Sachen Tragbarkeit. Sie ist deutlich kleiner und schmaler als sein Vorgänger. Dies kommt zum größten Teil durch das Gamepad, dass bei Bedarf unter dem Monitor zum Vorschein kommen kann.
Die PSP Go bietet eine Speicherkapazität für Spiele, Videos, Bilder und Musikdateien von 16GB. Dieser kann jedoch nicht durch eine Speicherkarte erweitert werden, da der PSP Go die nötigen Einschübe fehlen. Die PSP Go liest nur noch Memory Sticks Micro M2.
Eine weitere Neuerung an der PSP Go ist der Bluetooth-Adapter, durch den sich nun auch kabellose Headsets anschließen lassen. Die PSP Go hat jedoch auch eine paar Nachteile. Dazu gehören ein kleinerer Bildschirm und ein kleinerer Akku der die Spielzeit um eine knappe Stunde verkürzt.
Trotzdem bietet die PSP Go ein gutes Spielerlebnis, da sie durch ihre geringere Größe besser in der Hand liegt und auch leichter ist. Für die neue Konsole gibt es auch viele, neue, interessante Spiele. Dazu gehören „Need For Speed – Shift“, ein Rennspiel, „Resident Evil Portable“, ein Actionspiel oder „Real Soccer 5“, ein Fußballspiel. Damit bietet die PSP Go viele interessante Neuerungen mit einem garantierten Spielspaß.
Es gab einige Diskussionen darüber, ob ein Handheld nicht nur etwas für junge Kinder wäre, doch dem ist nicht so, denn nun gibt es seit längerer Zeit den Nintendo DS. Dies ist eine Konsole, die man sowohl jungen als auch alten Leuten zumuten kann, denn der Nintendo DS oder kurz NDS bietet einfach Spiele für jeden. Man kann mit dem Nintendo DS einige Dinge gut machen, denn er bietet verschiedene Möglichkeiten. Das DS steht für Dual Screen, was auf die 2 Bildschirme weisen soll. Der NDS hat einen normalen, und einen Touchscreen. Über den Touchscreen kann man einige Spiele besser spielen, denn man hat sehr viel mehr Möglichkeiten als ohne einen Touchscreen.
Es macht sehr viel Spaß mit dem NDS zu spielen und das können nicht nur Kinder behaupten. Auch für alte Menschen bietet der Nintendo DS einige Spiele, so wie zum Beispiel Gehirnjogging, was das Gehirn fit halten soll. Der Nintendo DS ist ein sehr guter Zeitvertreib und man kann ihn sehr gut für verschiedene Aufgaben nutzen. Es gibt von ihm einige verschiedene Versionen. Zunächst gab es den Nintendo DS. Dieser war allerdings sehr klobig, was nicht jedem gefiel. Daher wurde kurze Zeit später der Nintendo DS Lite veröffentlicht. Dieser war sehr viel leichter als der normale Nintendo DS und er hatte trotzdem die gleichen Funktionen. Kurze Zeit später gab es dann auch den Nintendo DSi. Dieser bot einiges mehr als seine Vorgänger, denn er hatte nun auch zwei Kameras, von welchen man eine sogar im Spiel benutzen konnte. Der Nintendo DSi war ein voller Erfolg, allerdings war einigen Leuten das Display zu klein. Daher entwickelte Nintendo den DSi XL . Dieser war nun sehr viel größer und man kann auf ihm einige Dinge viel besser machen als auf dem NDS der normalen Größe. Abschließend kann man sagen, dass der Nintendo DS ein sehr guter Handheld ist.
Wer kennt es nicht, man sitzt in der Bahn oder wartet bei verschiedenen Terminen und man hat nichts zu tun. Dann wäre eine Beschäftigung nicht schlecht. Früher gab es dafür den Gameboy von Nintendo, doch nun gibt es die Sony Playstation Portable. Wie schon der Gameboy ist auch diese sehr beliebt bei verschiedenen Altersgruppen. Seitdem die PSP im Jahr 2005 in Europa erschienen ist, wurde die PSP schon einige Millionen Male verkauft. Die PSP ist so ein großer Verkaufsschlager gewesen, weil sie sehr klein ist, aber trotzdem sehr gute Leistungen bietet.
Die PSP kommt mit einer Grafik, wie man sie meistens auf anderen Geräten nicht kennt. Das Display ist sehr klar und die Spiele sind meist wie die Grafik bei einem etwas älteren, aber dennoch guten PC. Man kann mit der PSP zudem verschiedenste Spiele spielen, denn sie ist nicht nur auf Kinder ausgelegt. Es gibt auch Spiele für die PSP, die nicht für Kinder zugelassen sind. Daher bietet die PSP Spielspaß für jeden und es macht sehr viel Spaß mit ihr zu spielen. Die PSP kann man allerdings nicht nur zum Spielen nutzen, sondern es gibt auch verschiedene UMD Filme für die PSP. Die PSP ist daher sehr wandelbar und man kann sie zudem auch als Portablen Media Player nutzen. Diese kleine Konsole hat eine ausreichend gute Tonqualität und man kann mit der Konsole sehr gut spielen. Von der PSP gibt es zudem 4 verschiedene Versionen. Es gab zuerst die PSP 1000. Diese war noch recht schwer. Danach gab es die PSP 2000 Slim & Lite. Diese war schon deutlich leichter, doch danach kam noch eine verbesserte Version, die PSP 3000. Diese war noch besser, denn sie hat ein klareres Display, was man auch am Tag gut einsehen kann. Zuletzt gibt es nun auch die PSP Go, welche noch kleiner und handlicher ist.