Die neue Entwicklung im Bereich Spielkonsolen stellt Microsoft mit der Xbox360, dem Nachfolgermodell der Xbox. Die Xbox360 kam im November 2005 zuerst in den USA auf den Markt, im Dezember dann auch in Europa und Japan. Die Xbox360 ist die Weiterentwicklung der Xbox und bietet damit viele neue Möglichkeiten.
Als man 2005 auf das Nachfolgemodell der Xbox wartete war noch nicht klar, wie die neue Xbox einmal heißen sollte. Zunächst war von der Xbox2 die Rede doch Ende 2005 kam sie dann schließlich doch mit dem Namen Xbox360 auf die Weltmärkte.

Seit 2007 gibt es das Modell Xbox360 Elite, eine schwarze Version der Xbox360, die zusätzlich eine 120GB Festplatte beinhaltet und ein Headset, sowie eine Netzwerkkabel. Mit der Xbox360 kann man auch Online im Mehrspielermodus spielen, was sie zu einer sehr interessanten Spielkonsole macht.

Das Spiel „Call of Duty“, ein Shootergame, kann dadurch auf der Onlineplattform Xbox Live auch mit mehreren Leuten zusammen beziehungsweise gegen die Gegenspieler, gespielt werden, was das Spiel noch um einiges spannender macht. Für die Xbox360 gibt es unzählige verschiedene Spiele, die auch oft eine Mehrspielerfunktion auf der Onlineplattform bieten. Es gibt jede Art von Spiel, darunter gehören zum Beispiel Rollenspiele wie „The Elder of Srolls: Oblivion“ oder Sportspiele und Shootergames.

Zusätzlich zu der Onlinefunktion bietet die Xbox360 natürlich weiterhin eine sehr gute Grafik. Trotzdem gab es mit der Xbox360 bei ihrer Einführung auf den Markt Ende 2005 noch viele Probleme. Die Lüftung der Xbox sowie das DVD-Laufwerk waren sehr laut und hatten eine sehr hohe Leistungsaufnahme von über 150 Watt. Bis 2006 konnten diese Probleme jedoch verbessert werden und die Lautstärke der Xbox 360 wurde geringer auch die Leistungsaufnahme wurde auf 100 Watt reduziert. Ein weiteres Problem der Xbox war, das sie schnell überhitze und nach etwa 3 Jahren Betriebszeit oft derselbe Hardwarefahler auftrat. Als Reaktion setze Microsoft die Garantiezeit der Xbox360 von 2 auf 3 Jahre und versicherte die zuvor entstanden selbst bezahlten Reparaturarbeiten zurück zu erstatten.

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