Spielkonsolen sind für uns alle etwas ganz alltägliches geworden. Sie werden in der Werbung angepriesen und man sieht auch immer mehr Leute zum Beispiel in der Bahn mit einer Spielkonsole spielen. Heute hat fast jeder Haushalt mindestens eine, bestenfalls für jedes Familienmitglied. Für viele ist ein Alltag ohne eine Spielkonsole nicht mehr auszumalen.

Dabei vergessen viele jedoch, dass die Spielkonsolen eine lange Entwicklung mitgemacht haben und dass es noch nicht immer möglich war mit der heutigen 3D-Grafik oder gar online zu spielen. Die Geschichte der Spielkonsolen beginnt mit so genannten Telespielen, da sie direkt an den Fernseher angeschlossen wurden und keine Programme hatten sondern direkt vom Gerät aus gespielt wurden. Die ersten Konsolen waren in den 1970er Jahren die „Magnavox Odyssey“ oder die „Home-Pong“ von Atari.

Die ersten 2D-Spiele kamen Ende der 1970er Jahre bzw. Anfang der 1980er Jahre auf den Markt. Darunter gehörten zum Beispiel die Atari 2600, Philips G7000 oder das Nintendo Color Tv Game 6, der allerdings nur in Japan erschien. Ab 1985 wurde dann die 2D Grafik verbessert, es gab mehr Farben und einen gering größeren Speicher. Zu den Spielkonsolen dieser Zeit gehören das Nintendo Entertainment System (NES), das Sega Master System oder die Spielkonsole Atari 7800.

Anfang der 1990er Jahre wurde die 2D-Grafik dann immer weiter verbessert, die Speicherkapazität wurde vergrößert und es gab schon Ansätze einer 3D-Grafik. Außerdem wurden zu dieser Zeit erstmals CDs als Spielspeichermedium genutzt. Ende der 1990er wurden dann CDs bei allen Spielkonsolen benutzt und sie wurden 3D-fähig. Zu diesen Spielkonsolen zählen zum Beispiel die Nintendo64 oder die erste PlayStation von Sony.

Anfang der 2000er Jahre kommen dann die PlayStaion2, die Xbox oder die GamCube auf den Markt. Heute sind die 3 beliebtesten Spielkonsolen die Xbox 360 von Microsoft, die Wii von Nintendo und die PlayStation3 von Sony, die nun in einem harten Konkurrenzkampf stehen.

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